Circula AquaSport STP 1-11 Blue-Orange Old Radium - Steel bracelet +Rubber strap

495,00€ - 575,00€

Hergestellt in Pforzheim
-
Qualität aus Deutschland

Uhrwerk:

    • Automatikwerk (mechanischer Selbstaufzug), hergestellt in der Schweiz von Swiss Technology Production
    • Werk-Version: STP 1-11
    • 26 Steine
    • 44 Stunden max. Gangreserve
    • +/- 15 sec/Tag, reguliert in fünf Lagen
    • 28.800 Halbschwingungen/h
    • Incabloc®-Stoßsicherung
    • kugelgelagerter Rotor
    • beidseitiger Aufzug durch den Rotor
    • zusätzlich von Hand aufziehbar
    • Sekundenstopp
    • Datumschnellschaltung

Gehäuse:

    • 316L-Edelstahl
    • Von Hand gebürstet und an den Kanten poliert
    • Gravur auf Stahlboden und Krone
    • Taucheruhr: Wasserdicht 20 ATM / 200m
    • Verschraubte Krone
    • 3-teiliger, verschraubter Gehäuseboden
    • Linksdrehende, kratzfeste Saphirglas-Lünette mit 120er Rastung und Leuchtindizes aus Swiss Super-LumiNova ® BGW9
    • Kratzfestes, entspiegeltes Saphirglas, leicht gewölbt
    • Durchmesser: 39 mm
    • Höhe: 12,8 mm ohne Glas, 13,4mm mit Glas
    • Länge über Anstöße: 46mm
    • Bandanstoßbreite: 20mm
    • Max. empfohlener Handgelenksumfang: 23cm
    • Gewicht: 120g

Ziffernblatt und Zeiger:

    • Applizierte Indexe, gefüllt mit Swiss Super-LumiNova® „Old Radium“
    • Zeiger bedruckt mit Swiss Super-LumiNova® „Old Radium“

Armbänder:

    • Nur bei Chronofactum, Option mit zwei Armbändern: Beads of Rice Edelstahlband mit Schnellwechselsystem und Schließe mit Feinverstellung in 7 Positionen +
      Tropic Kautschukband mit Feinstruktur und Bandwechselwerkzeug
    • Breite: 20mm
    • ACHTUNG: Das Edelstahlarmband ist derzeit nicht auf Lager und wird im Juni wieder verfügbar sein. Wenn Sie sich für die Uhr mit Stahlband entscheiden, senden wir Ihnen dieses im Juni zusammen mit einem zusätzlichen Circula-Armband passend zu Ihrer Uhr kostenlos zu.

Mit Kautschukband

495€

Stahlband
+ Kautschukband

575€

Familienunternehmen: Cornelius Huber mit seinem Vater und Gründer von Circula, Klaus-Dieter Huber
Circula Taucheruhr aus den 1970ern. Die Verbindung zur neuen "AquaSport" ist klar ersichtlich und perfekt neu interpretiert.
Boxen der "New Old Stock (NOS)" -Uhrwerke der "Pforzheimer Uhren-Rohwerke GmbH", verbaut in den Circula Heritage Modellen.
Altes P.U.W. Kaliber-Detailblatt
Deutsche Uhrenenzyklopädie 1850-1980

Die Uhrengeschichte der Familie Huber reicht bis in das Jahr 1926 zurück. Damals gründete das Pforzheimer Unternehmen die Schmuck- und Uhrengroßhandlung Huber & Co. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs baute Heinz Huber das Familienunternehmen in der völlig zerstörten Stadt wieder auf.

In der allgemeinen Aufbruchsstimmung der fünfziger Jahre beschloss auch Heinz Huber, etwas Neues zu wagen. Er wollte nicht mehr nur mit Uhren und Schmuck handeln, sondern auch selbst Uhren entwerfen, herstellen und verkaufen. Diesen Plan setzte er dann 1955 in die Tat um und gründete die Uhrenmarke Circula, die er nach der umlaufenden Unruh in mechanischen Uhrwerken benannte.

In den siebziger Jahren setzten sich Quarzwerke immer mehr durch und verdrängten die mechanischen Uhren fast vollständig vom Markt. In dieser so genannten Quarzkrise schloss sich Klaus-Dieter Huber, Sohn von Heinz Huber, mit Partnern zusammen und verlegte die Produktion der Circula-Uhren nach Villers-le-Lac, einem französischen Dorf nahe der Schweizer Grenze.

In den achtziger Jahren stellte die Familie Huber die Uhrenproduktion endgültig ein und konzentrierte sich wieder ganz auf den Uhrengroßhandel. Dies war auch das vorläufige Ende von Circula. Der Uhrengroßhandel Huber & Co. existierte noch mehrere Jahrzehnte weiter. Im Jahr 2017 gaben Inge und Klaus-Dieter Huber es aus Altersgründen auf.

Eine Renaissance für Circula schaffte 2016 Cornelius Huber, Sohn von Inge und Klaus-Dieter Huber. Seine Eltern schenkten ihm seine erste Circula-Uhr aus dem Jahr 1955 zur Hochzeit. Cornelius Huber, der schon immer von Uhren fasziniert war, beschloss an diesem Tag, dass er die Microbrand Circula wiederbeleben möchte und dafür seinen Job als Unternehmensberater aufgeben würde.

Bereits 2017 setzte er seinen Plan in die Tat um und startete mit der modernisierten Neuauflage der Circula-Uhren. 

Familienunternehmen: Cornelius Huber mit seinem Vater und Gründer von Circula, Klaus-Dieter Huber
Circula Taucheruhr aus den 1970ern. Die Verbindung zur neuen "AquaSport" ist klar ersichtlich und perfekt neu interpretiert.
Boxen der "New Old Stock (NOS)" -Uhrwerke der "Pforzheimer Uhren-Rohwerke GmbH", verbaut in den Circula Heritage Modellen.
Altes P.U.W. Kaliber-Detailblatt
Deutsche Uhrenenzyklopädie 1850-1980

Die Uhrengeschichte der Familie Huber reicht bis in das Jahr 1926 zurück. Damals gründete das Pforzheimer Unternehmen die Schmuck- und Uhrengroßhandlung Huber & Co. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs baute Heinz Huber das Familienunternehmen in der völlig zerstörten Stadt wieder auf.

In der allgemeinen Aufbruchsstimmung der fünfziger Jahre beschloss auch Heinz Huber, etwas Neues zu wagen. Er wollte nicht mehr nur mit Uhren und Schmuck handeln, sondern auch selbst Uhren entwerfen, herstellen und verkaufen. Diesen Plan setzte er dann 1955 in die Tat um und gründete die Uhrenmarke Circula, die er nach der umlaufenden Unruh in mechanischen Uhrwerken benannte.

In den siebziger Jahren setzten sich Quarzwerke immer mehr durch und verdrängten die mechanischen Uhren fast vollständig vom Markt. In dieser so genannten Quarzkrise schloss sich Klaus-Dieter Huber, Sohn von Heinz Huber, mit Partnern zusammen und verlegte die Produktion der Circula-Uhren nach Villers-le-Lac, einem französischen Dorf nahe der Schweizer Grenze.

In den achtziger Jahren stellte die Familie Huber die Uhrenproduktion endgültig ein und konzentrierte sich wieder ganz auf den Uhrengroßhandel. Dies war auch das vorläufige Ende von Circula. Der Uhrengroßhandel Huber & Co. existierte noch mehrere Jahrzehnte weiter. Im Jahr 2017 gaben Inge und Klaus-Dieter Huber es aus Altersgründen auf.

Eine Renaissance für Circula schaffte 2016 Cornelius Huber, Sohn von Inge und Klaus-Dieter Huber. Seine Eltern schenkten ihm seine erste Circula-Uhr aus dem Jahr 1955 zur Hochzeit. Cornelius Huber, der schon immer von Uhren fasziniert war, beschloss an diesem Tag, dass er die Microbrand Circula wiederbeleben möchte und dafür seinen Job als Unternehmensberater aufgeben würde.

Bereits 2017 setzte er seinen Plan in die Tat um und startete mit der modernisierten Neuauflage der Circula-Uhren.